| Was sind Manga |
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Als Manga bezeichnet man in westlichen Ländern Comics aus Japan. In Japan selbst wird der Begriff für alle Comics verwendet, auch ausländische. Lediglich Comics aus Südorea und China haben mit Manhwa und Manhua eigene Bezeichnungen. In der Regel sind Manga Schwarz-Weiß, selten gibt es auch farbige. Mangas werden von hinten nach vorne gelesen es gibt aber auch Ausnahmen wie z.B. Ranma 1/2.
Historisches Der wohl einflussreichste Vorreiter der modernen Manga war Osamu Tezuka (1928-1989), der eigentlich Arzt war. Er zeichnete nebenbei für einen dieser kleinen Verlage. Anfang der 1950er gab Osamu seinen eigentlichen Beruf auf und wurde zum Grundsteinleger des heutigen Manga und Anime. Einer seiner bekanntesten Werke ist „Tetsuwan Atomu“ (Eng. Astro Boy); im deutschsprachigen Raum ist er mit der Fernsehserie „Kimba, der weiße Löwe“ bekannt geworden. Den Titel „Manga no Kamisama“ (Gott des Manga), hat Osamu Tezuka von seinen japanischen Fans verliegen bekommen. Manga in Deutschland Die ersten veröffentlichten Manga in Deutschland waren:
Die erste vollständig erschienene Serie auf Deutsch war ab 1991 „Akira“, allerdings in westlicher Leserichtung. Der endgültige Durchbruch für Manga in originaler Leserichtung war Dragonball (erschien ab Ende 1996). |